DuoKonzert mit Valentina Pfister – Piano und Marina Bärtsch – Sopran

DuoKonzert mit Valentina Pfister – Piano und Marina Bärtsch – Sopran

Samstag, den 25. Juli 2020 um 19.30 Uhr

 

Fantasie & Wirklichkeit

Mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Strauss, Giacomo Puccini, Franz Schubert u.a.

 

Valentina Pfister – Piano

Nach den erfolgreichen Masterabschlüssen des Solo-Konzertdiploms (bei Prof. K. Scherbakov) und Liedbegleitung/Kammermusik (bei H. Höll) an der Zürcher Hochschule der Künste hat Valentina ihr künstlerisches Leben komplett dem Lied und der Kammermusik gewidmet. Das Bedürfnis, in die Welt des Liedes und der Kammermusik einzutauchen und sich durch ihr breites musikalisches Repertoire auszudrücken, ist zu ihrer Berufung geworden.

Seit 2007 konzertierte sie regelmässig als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin in ganz Europa. Tonhalle Zürich, die Russische Staatliche Philharmonie, Tschaikowski Hall (Moskau, Russland), das Theater Rigiblick (Zürich, Schweiz), Yehudi Menuhin Forum (Bern, Schweiz), La Maison Blanche (auf dem Klavier von Le Corbusier, La Chaux-de-Fonds, Schweiz), die Staatliche Kapelle (St. Petersburg, Russland), das Rathaus Schaffhausen (Schweiz), das Schloss Rapperswil (Schweiz), der Angelika Kauffmann-Saal (Schwarzenberg, Österreich), das Klostergut Paradies (Schaffhausen, Schweiz) u. a sind dabei nur einige Stationen ihrer Karriere.
Zuletzt spielte sie in der Tonhalle Zürich, Wesendonck Villa in Zürich, Staatlichen Philharmonie Vilnius (Litauen) und an dem Festival «Liederfrühling» bei «Freunde des
Liedes» (Schweiz). Sie gab Konzerte im Rahmen der Engadiner Konzertwochen und gastierte u. a. an solchen Festivals wie die «Zürcher Festspiele» (Tonhalle Zürich), die «Schubertiade
Zürich», das Davos Festival, der «Musiksommer am Zürichsee» (Rapperswil, Schweiz), das Festival «Las Canals» (Frankreich) und die Konzertreihe «Kulturelle Begegnungen» unter der Patronage des Musik-Collegiums Schaffhausen, Schweiz.
Einen ganz besonderen Platz nimmt die Arbeit mit den Zürcher Sängerknaben ein, bei denen Valentina seit Jahren Konzertpianistin ist. Nebst fast allen wichtigen Konzertsälen der Schweiz, konzertiert die Pianistin mit dem berühmten Chor in Ländern wie Russland, Deutschland, Tschechien, Bulgarien und Baltikum.
Zu den Auszeichnungen der Pianistin gehören Stipendien der renommierten Schweizer Stiftung für begabte Musiker «LYRA». Valentina ist auch Preisträgerin der Thiébaud-Frey-Stiftung (Konzerte La Prairie, Bellmund, Schweiz). Im Herbst 2016 wurde sie Finalistin des internationalen Othmar Schoeck Wettbewerbes für Liedduo (Schweiz).
Im Jahr 2008 hat Valentina am Meisterkurs des Wettbewerbs «Francisco Viñas» in Barcelona teilgenommen, welcher von Professor Dalton Baldwin, einer der bedeutendsten Figuren in Liedkunst, geführt wird und wurde anschliessend vom Maestro als Stipendiatin in die international renommierte Villecroze Akademie in Frankreich eingeladen, wo sie ihre Ausbildung bei Dalton Baldwin vertiefte und Konzerte in Frankreich spielte.
Im Rahmen der Meisterkurse arbeitete sie mit Thomas Quasthoff (Schubertiade Schwarzenberg), Dalton Baldwin (Barcelona), Julianne Banse (Zürich), Hartmut Höll und Daniel Fueter (Savonnlina), Dietrich Fischer-Dieskau und Julia Varady (Karlsruhe), Margreet Honig und Meinard Kraak (Amsterdam) und Konstantin Scherbakov (Academia Engadina) zusammen.

 

Marina Bärtsch – Sopran

Die Schweizer Sopranistin Marina Bärtsch studierte an der Zürcher Hochschule der Künste bei Werner Güra, Lena Hauser und Roswitha Müller. Sie schloss sowohl den Master Pädagogik als auch den Master Performance Oper mit Auszeichnung ab. Zurzeit bildet sie sich bei Wessela Zlateva in Wien weiter.
Ab 2013 gehörte sie zum Ensemble des Opernlofts in Hamburg, wo sie im «Ring des Nibelungen» zu hören war. Weitere Engagements umfassten die Despina in «Così fan tutte» (Festival Oper Oder-Spree 2014), die Susanna in M. Carafas «I due Figaro» und die Sofronia in S. Storaces «Gli Equivoci» (Free Opera Company Zürich 2014 & 2017).
Neben der Leidenschaft für die Oper pflegt Marina Bärtsch auch das Lied- und Konzertrepertoire. Sie hatte unter anderem Auftritte in der Tonhalle Zürich (Monteverdi-Programm «Passeggiata Veneziana») oder am Klassik-Festival Boswiler Sommer.

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