Hauskonzerte

Hauskonzerte

 

Kammermusik am Klavier mit dem Duo Jost Costa

Samstag, den 4. Mai 2019 um 19.30 Uhr

Download Flyer mit Programm

 

Bei sich / Ausser sich

Theodore Gouvy (1819–1898): Prélude, Aubade und Scherzo
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Andante mit Variationen KV 501
Franz Schubert (1797–1828): Fantasie in f-moll D. 940
———–——————————————–———————————
Bedrich Smetana (1824–1884): Die Moldau
Maurice Ravel (1875–1937): Rapsodie Espagnole

Zwei Pianisten, eine Inspiration – Musik für Klavier zu vier Händen

Raffinierte Virtuosität und eine Vorliebe für aussergewöhnliche Programme zeichnen das von den Pianisten Yseult Jost und Domingos Costa 2006 gegründete Duo aus. Ihre Qualität und Ihre hohen musikalischen Ansprüche ermöglichten ihnen 2008, den Grieg-Wettbewerb für Klavierduo in Oslo zugewinnen sowie drei Sonderpreise. Nach ihrem Solo-Studium in Stuttgart, Basel und Detmold studierten sie in der Meisterklasse von Prof. Hans-Peter Stenzl und schlossen 2013 mit dem Master für Klavierduo ab.
Yseult Jost und Domingos Costa waren zu Gast beim Festival International de Musique de Besançon, im Stravinski Auditorium Montreux (CH), im Theaterhaus Stuttgart, in den TAPS Strasbourg, in der Maison Heinrich Heine Paris, den Staatstheatern von Montbéliard, Besançon, Dôle, im Wilhelma Theater Stuttgart, im grossen Saal der Musikhochschule Oslo, beim Internationalen Festival in Schwäbisch Gmünd, im Landesmuseum «Fruchtkasten» Stuttgart, unter anderen.
Als neugierige, leidenschaftliche Musiker haben Yseult Jost und Domingos Costa diverse Veranstaltungen konzipiert, in denen Musik und Tanz, Musik und Dichtung oder Musik und Malerei aufeinander treffen. Zutiefst überzeugt von der Kraft der Musik in der Gesellschaft haben sie Konzerte in sozialen Einrichtungen und in Gefängnissen wie Stammheim und Heimsheim gespielt.
Das Duo Jost Costa pflegt ausgefallene Programme, vielseitig und facettenreich. Das Ziel des Duos ist es, unbekannte Werke neu zu entdecken, die in Kombination mit bekannten Repertoirewerken dann neue, ungeahnte Perspektiven ermöglichen. In den letzten Jahren hat das Duo interdisziplinäre Abende konzipiert, z. B. Über Debussy, Wagner, Poulenc, den 1. Weltkrieg, unter anderen.
Im April 2016 hat eine Zusammenarbeit mit der spanischen Tanzkompanie Habemus Corpus zu einer neuen Choreographie des Sacre du Printemps von Igor Strawinsky geführt. Diese wurde von Publikum und Kritik mit Begeisterung aufgenommen. Ab dem Herbst 2016 entwickelt das Duo in Zusammenarbeit mit dem Landesmuseum Württemberg und der Stadt Stuttgart eine Reihe von Kinderkonzerten, die bereits 1’000 Grundschulkindern im Grossraum Stuttgart den Besuch eines klassischen Konzerts ermöglichte.

www.duojostcosta.com
    

 

DuoKonzert mit dem «Duo Enigma»

(Iryna Gintova – Violine, Valentina Pfister – Piano)

Samstag, den 25. Mai 2019 um 19.30 Uhr

 

Frühlingssonate

C. Debussy: «Clair de lune» (arr. A. Roelens)

C. Debussy: Sonate für Violine und Klavier in g-moll, L. 140

J. Brahms: Sonate für Klavier und Violine in d-moll N. 3, Op. 108

M. de Falla: Suite populaire Espagnole (arr. P. Kochanski)

M. de Falla: «Spanischer Tanz»

 

DUO ENIGMA
«Duo Enigma» (Iryna Gintova – Violine, Valentina Pfister – Klavier) wurde im Jahre 2006 in Zürich gegründet und wurde von Johannes Degen an der Musikhochschule Zürich künstlerisch betreut. Weitere wichtige Impulse erhielt das Ensemble durch Ulrich Koella, Zakhar Bron und Hartmut Höll.
Inzwischen hat das Duo Enigma eine ebenso rege wie erfolgreiche Konzerttätigkeit im In- und Ausland entwickelt. Einige der Höhepunkte waren die Auftritte in dem Jehudi
Menuhin Forum (Bern), in der Konzertreihe Klassik im Rüden, sowie in der Konzertreihe «Kulturelle Begegnungen» unter der Patronage des Musik-Collegiums Schaffhausen, u.a.
Aufnahmen des Duos wurden von Radio Lemberg (Ukraine) im Jahre 2016 veröffentlicht.
Die Musikerinnen sind Stipendiatinnen der Schweizer Stiftung für begabte Musiker «LYRA».

Valentina Pfister – Piano
Nach den erfolgreichen Masterabschlüssen des Solo Konzertdiploms (bei Prof. K. Scherbakov) und Liedbegleitung / Kammermusik (bei H. Höll) an der Zürcher Hochschule der Künste, hat Valentina Ihr künstlerisches Leben komplett dem Lied und der Kammermusik gewidmet. Das Bedürfnis in die Welt des Liedes und der Kammermusik einzutauchen und sich durch ihre breites musikalisches Repertoire auszudrücken, ist zu ihrer Berufung geworden.

Seit 2007 konzertierte sie regelmässig als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin in ganz Europa. Tonhalle Zürich, die Russische Staatliche Philharmonie, Tschaikowski Hall (Moskau, Russland), das Theater Rigiblick (Zürich, Schweiz), Yehudi Menuhin Forum (Bern, Schweiz), La Maison Blanche (auf dem Klavier von Le Corbusier, La Chaux-de-Fonds, Schweiz), die Staatliche Kapelle (St. Petersburg, Russland), das Rathaus Schaffhausen (Schweiz), das Schloss Rapperswil (Schweiz), der Angelika Kauffmann-Saal (Schwarzenberg, Österreich), das Klostergut Paradies (Schaffhausen, Schweiz) u. a sind dabei nur einige Stationen ihrer Karriere.
Zuletzt spielte sie in der Tonhalle Zürich, Wesendonck Villa in Zürich, Staatlichen Philharmonie Vilnius (Litauen) und an dem Festival «Liederfrühling» bei «Freunde des
Liedes» (Schweiz). Sie gab Konzerte im Rahmen der Engadiner Konzertwochen und gastierte u. a. an solchen Festivals wie die «Zürcher Festspiele» (Tonhalle Zürich), die «Schubertiade
Zürich», das Davos Festival, der «Musiksommer am Zürichsee» (Rapperswil, Schweiz), das Festival «Las Canals» (Frankreich) und die Konzertreihe «Kulturelle Begegnungen» unter der Patronage des Musik-Collegiums Schaffhausen, Schweiz.
Einen ganz besonderen Platz nimmt die Arbeit mit den Zürcher Sängerknaben ein, bei denen Valentina seit Jahren Konzertpianistin ist. Nebst fast allen wichtigen Konzertsälen der Schweiz, konzertiert die Pianistin mit dem berühmten Chor in Ländern wie Russland, Deutschland, Tschechien, Bulgarien und Baltikum.
Zu den Auszeichnungen der Pianistin gehören Stipendien der renommierten Schweizer Stiftung für begabte Musiker «LYRA». Valentina ist auch Preisträgerin der Thiébaud-Frey-Stiftung (Konzerte La Prairie, Bellmund, Schweiz). Im Herbst 2016 wurde sie Finalistin des internationalen Othmar Schoeck Wettbewerbes für Liedduo (Schweiz).
Im Jahr 2008 hat Valentina am Meisterkurs des Wettbewerbs «Francisco Viñas» in Barcelona teilgenommen, welcher von Professor Dalton Baldwin, einer der bedeutendsten Figuren in Liedkunst, geführt wird und wurde anschliessend vom Maestro als Stipendiatin in die international renommierte Villecroze Akademie in Frankreich eingeladen, wo sie ihre Ausbildung bei Dalton Baldwin vertiefte und Konzerte in Frankreich spielte.
Im Rahmen der Meisterkurse arbeitete sie mit Thomas Quasthoff (Schubertiade Schwarzenberg), Dalton Baldwin (Barcelona), Julianne Banse (Zürich), Hartmut Höll und Daniel Fueter (Savonnlina), Dietrich Fischer-Dieskau und Julia Varady (Karlsruhe), Margreet Honig und Meinard Kraak (Amsterdam) und Konstantin Scherbakov (Academia Engadina) zusammen.

Iryna Gintova – Violine

Die Geigerin Iryna Gintova wurde 1988 in der Ukraine geboren und wuchs in Kiew auf. Im Alter von fünf Jahren begann sie mit dem Geigenspiel und bekam ihren ersten Unterricht bei Ludmyla Ovcharenko. Schon früh zeigte sich ihr Talent und sie gewann zahlreiche Wettbewerbe in ihrer Heimat. Nach ihrem Studium an der Mykola Lysenko- Musikschule in Kiew kam Iryna Gintova nach Zürich, wo sie bei Prof. Zakhar Bron und Ilya Gringolts ihr Studium fortsetzte (2006–2015).

Iryna nahm an zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben teil:
2000 gewann sie als jungste Teilnehmerin den zweiten Preis beim Internationalen Pierre Lantier Wettbewerb in Paris, Frankreich.
2004 erhielt sie den zweiten Preis am Internationalen Gnesins-Violinwettbewerb in Moskau, Russland.
2007 gewann sie den zweiten Preis am Internationalen Violinwettbewerb «Citta di Brescia» in Italien.
2011 hat sie den Studienpreis des Migros- Kulturprozents bekommen
Neben ihrer Konzerttätigkeit als Kammermusikerin tritt sie immer wieder auch als Solistin auf, unter anderem beim Internationalen Kammermusikfestival Lockenhaus, beim Herbst in der Helferei, beim Jeunesses Musicales International Chamber Music Campus for Ensembles, und beim Encuentro de música y academia de Santander.
Im Jahr 2013 erhielt Iryna Gintova die Stelle als Zweite Konzertmeisterin beim Sinfonieorchester St. Gallen.

 

Russischer Abend mit Musik und russischen Märchen

Samstag, den 22. Juni 2019 um 19.30 Uhr

Mit Olga Papikian (Sopran und Piano)
und Iryna Krasnovska (Piano)
und Gabriele Bucher (Sprachkünstlerin)

Olga Papikian – Sopran

Der musikalische Werdegang der in Moskau geborenen Pianistin und Sängerin Olga Papikian begann in ihrer frühesten Jugend: Bereits als Neunjährige trat sie regelmässig in ihrer Heimatstadt auf, sowohl als Solistin als auch mit verschiedenen Ensembles und Orchestern (u. a. mit den Uljanovsk Philharmonikern unter der Leitung von Andrey Boreyko).
Sie erhielt ihre Ausbildung zunächst an der Gnessin Musikschule für hochbegabte Kinder und anschliessend am Akademischen College des Moskauer Tschaikowsky Konservatoriums bei Prof. Tigran Alikhanov (Rektor des Moskauer Tschaikowsky Konservatoriums 2005–2009), welches sie mit Auszeichnung abschloss. Neben einer regen Konzerttätigkeit in Moskau und anderen Städten der damaligen Sowjetunion führten sie ihre Konzertreisen unter anderem nach Graz, Österreich (EPTA Konferenz) und nach Brasilien.
Konzertfach Klavier studierte Olga Papikian am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium bei Prof. Nikolai Petrov und absolvierte dort nachfolgend ein Aufbaustudium bei Prof. Igor Kotljarevsky. Während des Studiums nahm sie regelmässig an dem Meisterkurs für Klavier unter der Leitung von Prof. Hans Schicker (Musikhochschule Zürich) in St. Moritz (Schweiz) teil. Nach ihrem Abschluss am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium, den sie mit Auszeichnung bestand, unterrichtete sie von 2001 bis 2004 Klavier und Kammermusik am College des Tschaikowsky Konservatoriums.
Sologesang studierte Olga Papikian bei Prof. Valentina Sherbinina (Moskau, RU) und Prof. Hanno Blaschke (München, DE); anschliessend absolvierte sie ein Aufbaustudium bei Prof. Peter Brechbühler (Luzern, CH).
Sie ist in München als Klavier-und Gesangspädagogin (Städtische Musikschule Garching, VHS Hallbergmoos) tätig, ausserdem leitet sie regelmässig Meisterkurse für Klavier, Kammermusik und Gesang in München (Deutschland) und Moskau (Russland).
1997 gewann Olga Papikian den zweiten Preis des Wettbewerbs Newport International Piano Competition, Grossbritannien und spielte im Abschlusskonzert mit dem BBC National Orchestra of Wales unter der Leitung von Howard Shelley. 2001 erlangte sie das Diplom für Kammermusik beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach, Österreich. Ihr Klavierabend im Rahmen der internationalen Konferenz der Welt Klavierlehrer Assoziation (WPTA, 2009) und ihr Liszt-Album (Art Classic, 2006) wurden von dieser Organisation mit Ehrendiplom (Diploma of Excellence) ausgezeichnet.
Olga Papikian nahm an mehreren internationalen Festivals wie Russian Winter (Moskau, 2001), Musical Kremlin (Moskau, 2001), Internationales Bach Festival (Twer, 2002), Festival der Kroatischen Musik in Wien (2008), EPTA World Piano Conference (Novi Sad, Serbien, 2009) teil, sie ist Jurymitglied bei internationalen Klavier- und Kammermusikwettbewerben; sie feierte grosse Erfolge in den renommiertesten Konzertsälen Russlands und Europas nicht nur als Solopianistin, sondern auch als Mitglied der verschiedenen Ensembles, mit mehreren Orchestern (u. a. mit dem BBC-Orchestra) und zusammen mit verschiedenen Instrumentalisten und Sängern. Ihr Klavierrepertoire ist sehr vielseitig und umfasst eine grosse Spanne von Bach über die Wiener Klassik und Romantik bis hin zur Moderne.
Seit 2005 lebt Olga Papikian in Deutschland und ist als freischaffende Künstlerin (Pianistin und Sängerin) tätig.

Aufnahmen:
CDs: Klavier solo und Kammermusik (Russland, Deutschland, Schweiz, USA)
Rundfunk Live-Aufnahmen: Radio Kultura, Radio Orfeo, Moskau, 2005
Fernsehaufnahmen: Recital, Brazilian TV, 1995; Musical Kremlin, TV Kultura 2001

www.papikian.net

Olga Papikian

Iryna Krasnovska – Piano

Iryna Krasnovska besuchte die Fachmittelschule für Musik für hochbegabte Kinder in Charkow (Ukraine), die sie mit Goldmedaille abschloss. Sie nahm an Meisterkursen bei Klaus Hellwig (Berlin), A. Jasinski und Piotr Andrzhewski (Polen), Lew Naumow (Moskau), Peter Schreier, Sir Thomas Allen und Malin Hartelius teil. Schon früh erzielte sie Erfolge bei internationalen Solo- und Kammermusikwettbewerben. Iryna Krasnovska begann 2001 ihr Studium an der Hochschule für Musik Basel bei Prof. Adrian Oetiker, 2007 erwarb sie ihr Konzertdiplom mit Auszeichnung.
Zahlreiche Konzerte als Solistin und Kammermusikerin mit begeisterter Resonanz bei Publikum und Presse führten Iryna Krasnovska u. a. in die Ukraine, nach Russland, Israel, Deutschland, Österreich, in die Schweiz, nach Südkorea und Japan. Sie konzertierte als Solistin mit namhaften Orchestern wie dem Philharmonischen Orchester Charkow, der Philharmonie Südwestfalen, dem Musikkollegium Winterthur und dem Sinfonieorchester Basel sowie in der Tonhalle Zürich und im KKL Luzern, mit Dirigenten wie Bernard Labadie, Giampaolo Bisanti, Marc Kissoczy, Thomas Füri, Giuliano Betta, Erik Nielsen etc.
Sie widmet sich auch  intensiv der Liedbegleitung, vor allem mit Vesselina Kasarova verbindet sie eine intensive Zusammenarbeit. Viele künstlerische Anregungen in dem Bereich erhielt sie in Zusammenarbeit mit Gerard Wyss, Bjorn Waag sowie Werner Güra. Als Mitglied des musikalischen Teams am Theater Basel war sie in zahlreichen Liederabenden und solistischen Rezitals zu hören. Bei der grossen Tournee des Theater Basel in Japan im 2012 waren ihre Interpretation der Rezitative in «Le Nozze di Figaro» sowie die Rezitals in Tokyo und Nagoya von der japanischen Presse hochgelobt.
Iryna Krasnovska ist Erstpreisträgerin des RAHN-Musikpreis-Wettbewerbs Zürich für Klavier solo 2004, des Concours d’Interprétation Musicale de Lausanne 2005 und die Gewinnerin des Rotary-Prix für Klavier 2005 sowie des Migros-Studienpreises mehrfach. CD-Einspielungen liegen u. a. bei MDG (Dabringhaus & Grimm) vor. Rundfunkaufnahmen für Radio Suisse Romande und DRS2. «Supersonic Award»-Auszeichnung (Pizzicato-Luxemburg) für ihre Kammermusik-CD bei MDG (mit Werken von Gustav Jenner).

www.irynakrasnovska.com

Irisch-keltisches Konzert Gruppe Golasavadin 

Samstag, den 31. August 2019 um 19.30 Uhr

Die Gruppe Golasavadin (Gabriele Bucher und Ainjali Sabine Meyer) nimmt die Zuhörer mit Liedern und Geschichten mit auf eine Reise in die mystische Anderswelt der keltischen Kultur. Neue Lieder und Geschichten erwarten uns.

Feurige Gitarrenmusik trifft klassischen Gesang 

Samstag, den 19. Oktober 2019 um 19.30 Uhr

Mit Linda Eberlein – Sologitarre und Gesang

Linda Eberlein – Klassische Gitarre und Gesang

Linda Eberlein ist eine Gitarristin aus Berlin, bekannt für enorme Expressivität und ihren singenden Ton auf der Gitarre.

Studiert hat die Musikerin klassische Gitarre an der Hochschule für Musik Basel bei Prof. Pablo Márquez, zuvor an der Hochschule «FRANZ LISZT» Weimar bei Prof. Thomas Müller-Pering, am Conservatorio Superior de Salamanca bei Hugo Geller und an der Musikakademie Kassel bei Michael Tröster und Wolfgang Lendle. Sie gewann 2012 den 2. Preis im internationalen «Festival de Guitarra Cordoba», 2009 den 1. Preis im «Certamen internacional de Guitarra Ciudad Llerena» in Spanien und erhielt Stipendien des Erasmus und DAAD. 2008 wurde sie Finalistin im Deutschen Musikwettbewerb in Bonn.

Meisterkurse aktiv bei dem Pianisten Ferenc Rados, dem Schlagzeuger Pierre Favre, den Sängern Hans Peter Blochwitz, Kurt Widmer und Tomy Leichtweiss, sowie auch bei den Gitarristen Manuel Barrueco, David Russel, Oscar Ghiglia, Alvaro Pierri, Zoran Dukic, Pavl Steidl, Joaquín Clerch, Roberto Aussel und Ricardo Gallén sind Teil ihrer musikalischen Laufbahn.

Linda Eberleins Solorepertoire erstreckt sich vom 16. bis ins 21. Jahrhundert. In ihren Konzerten stellt sie neben traditionell gespieltem Repertoire auch unbekannte und selten aufgeführte Werke vor, wie die Vihuela-Fantasien des Renaissancekomponisten Esteban Daza, klassische Lieder aus Orient und Okzident und zeitgenössische Musik.

Linda Eberlein lebt in der Schweiz.

Linda Eberlein
www.linda-eberlein.com

 

Piano-Solorezital mit Valfrido Valeri
und seinem neuen Programm

Samstag, den 9. November 2019 um 19.30 Uhr

Musica Divina e Poetica

Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen
Aristoteles (384-322 v. Chr.)

Unbekannte Werke aus der Schatztruhe der Klassik

Mit Kompositionen von Ph. Glass, F. Chopin, E. Satie, C. Gurlitt, W. Rebikov, H. Grunn,
L. Vierne, F. Liszt, F. Mendelssohn und G. Fauré.

Programm

Musica poetica

Ph. Glass (*1931)
Opening aus «Glasswork»

D. Hellbach (*1958)
Tears

F. Chopin (1810–1849)
Prelude e-moll op. 28,4

W. I. Rebikov (1866–1920)
Feuilles d’automne nr. 3 fis-moll

E. Satie (1866–1925)
Gymnopedie nr. 1

Musica romantica

C. Gurlitt (1820–1901)
Aus dem Zyklus «Chrysanthemen» op. 132

Con energia, non troppo vivace D-Dur nr. 6
Andantino con sentimento E-Dur nr. 22

F. Mendelssohn (1809–1847)
Gondellied g-moll op. 19,6

G. Fauré (1845–1924)
Sicilienne g-moll op. 78

DANTE

«Nessun maggior dolore che ricordarsi del tempo felice nella miseria»

H. Grunn (1880–1944)
Indian Lament (1922)

F. Liszt (1811–1886)
La lugubre Gondola nr. 1 (1882)

L. Vierne (1870–1937)
Prélude «Dans la nuit …» op. 38,8 (1918)

M. Raynal (*1978)
Nocturne nr. 3 b-moll

 

DuoKonzert

Irène Hirt – Piano, Janka Speglitz – Cello

Samstag, den 30. November 2019 um 19.30 Uhr

Irène Hirt, Klavier
wurde in Thun (Schweiz) geboren. Im Alter von sieben Jahren erhielt sie den ersten Klavierunterricht und studierte zehn Jahre später bei Michael Studer in Bern, bei Edson Elias und Monique Deschaussées in Paris.
Danach wurde sie als Gastdozentin an der Musikhochschule Zilina, Slowakei engagiert.
Sie nahm an internationalen Meisterkursen für Klavier Solo und Lied-Duo in verschiedenen Ländern teil.
Als Klavierpädagogin unterrichtete sie während vielen Jahren an verschiedenen Schulen und ist seit 2012 als ausgebildete Musiktherapeutin in den Universitären Psychiatrischen Diensten in Bern tätig. Die Bedeutung der Musik eröffnet ihr auf diese Weise ein weiteres tiefen-wirksames Feld.
Sie spielt Kammermusik und begleitet Instrumentalisten und Sängerinnen seit ihrer Jugendzeit.
2008 gründete sie mit der Mezzosopranistin Simona Mango ein Duo, das sich durch attraktive thematische Programme auszeichnet und 2010 die Live-CD «Canciones de amor y de otros amores» aufgenommen hat.
Ihre Konzerttätigkeit übt sie vor allem in der Schweiz und im näheren Ausland aus; früher mit solistischem Schwerpunkt, jetzt eher in verschiedenen Duo- und Kammermusikformationen.

Irène Hirt

Janka Speglitz, Cello
1964 in Bern geboren und aufgewachsen.
Schon früh bekam sie Zugang zur Musik und begann mit acht Jahren, Cello zu spielen.
Nach dem obligatorischen Schulbesuch begann Janka ihr Musikstudium an der Musikhochschule Zürich und schloss mit dem Konzertdiplom ab.
Lehrpersonen waren unter anderem Rolf Looser und Claude Starck.
Weitere Studien folgten, u. a. an der Musikhochschule Luzern (Komposition, Jazz und Musikinformatik) sowie an verschiedenen Meisterkursen im In- und Ausland.
Seit den achtziger Jahren tritt Janka regelmässig in den verschiedensten Formationen an Konzerten auf.
Erschienen sind: CD mit Aufnahmen alter Musik mit dem Ensemble «Delalande», CD mit Eigenkompositionen und Improvisationen, diverse Stücke im Eigenverlag.
Improvisation ist eine besondere Spezialität von Janka Speglitz und wird auch als Unterrichtsfach von ihr angeboten.

Janka Speglitz

 

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.