Hauskonzerte

Hauskonzerte


DuoKonzert mit dem Duo Pianamo

Samstag, 23. März 2019 um 19.30 Uhr

Duo Pianamo

Duo Pianamo

Anne Baumann-Druey und Karin Erni Dittli spielen bereits seit 20 Jahren als Klavierduo zusammen. Beide treten regelmässig solistisch oder in verschiedenen Kammermusikformationen auf.

Anne Baumann-Druey

Aufgewachsen in St. Gallen, lebt sie heute in Binningen. Sie studierte an der Musikhochschule Winterthur bei Karl-Andreas Kolly und erwarb 1998 das Lehrdiplom mit Auszeichnung. Ihre Ausbildung rundete sie 2006 mit einem Abschluss für elementare Musikpädagogik an der Musikakademie Basel ab. Sie besuchte Meisterkurse bei Olaf Bär und Rudolf Buchbinder.

Anne Baumann-Druey unterrichtet an der Musikschule Region Baden und gibt Privatstunden in Binningen.

Karin Erni Dittli

ist in Gebenstorf aufgewachsen und wohnt heute in Ennetbaden. Auch sie studierte Klavier bei Karl-Andreas Kolly an der Musikhochschule in Winterthur. 1998 erwarb sie das Lehrdiplom mit Auszeichnung, drei Jahre später schloss sie die Ausbildung erfolgreich mit dem Konzertdiplom ab. Sie besuchte Meisterkurse bei Edith Picht-Axenfeld und Hans Schicker. Wertvolle Impulse erhielt sie auch durch Hans-Heinz Schneeberger und das Carmina Quartett.

Karin Erni Dittli unterrichtet an der Musikschule Region Baden.

Programm

W.A. Mozart (1756–1791)
Sonate D-Dur KV 381
Allegro
Andante
Allegro molto

F. Schubert (1797–1828)
Fantasie f-moll Op. 103

A. Dvořák (1841–1904)
Legenden Op. 59
Nr. 6   Allegro con moto
Nr. 8   Un poco Allegretto grazioso, quasi Andantino
Nr. 9   Andante con moto
Nr. 10 Andante

M. Reger (1873–1916)
Sechs Walzer Op. 22
Allegro
Più vivace
Allegretto
Moderato (quasi Andantino)
Vivace
Allegro vivace

 

Kammermusik am Klavier mit dem Duo Jost Costa

Samstag, den 4. Mai 2019 um 19.30 Uhr

Bei sich / Ausser sich

Brahms (1833–1897): 16 Walzer Op. 39
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Andante mit Variationen KV 501
Franz Schubert (1797–1828): Fantasie in f-moll D. 940
———–——————————————–———————————
Claude Debussy (1862–1918): Symphonie en si mineur – Andante cantabile
Maurice Ravel (1875–1937): Rapsodie Espagnole

Zwei Pianisten, eine Inspiration – Musik für Klavier zu vier Händen

Raffinierte Virtuosität und eine Vorliebe für aussergewöhnliche Programme zeichnen das von den Pianisten Yseult Jost und Domingos Costa 2006 gegründete Duo aus. Ihre Qualität und Ihre hohen musikalischen Ansprüche ermöglichten ihnen 2008, den Grieg-Wettbewerb für Klavierduo in Oslo zugewinnen sowie drei Sonderpreise. Nach ihrem Solo-Studium in Stuttgart, Basel und Detmold studierten sie in der Meisterklasse von Prof. Hans-Peter Stenzl und schlossen 2013 mit dem Master für Klavierduo ab.
Yseult Jost und Domingos Costa waren zu Gast beim Festival International de Musique de Besançon, im Stravinski Auditorium Montreux (CH), im Theaterhaus Stuttgart, in den TAPS Strasbourg, in der Maison Heinrich Heine Paris, den Staatstheatern von Montbéliard, Besançon, Dôle, im Wilhelma Theater Stuttgart, im grossen Saal der Musikhochschule Oslo, beim Internationalen Festival in Schwäbisch Gmünd, im Landesmuseum «Fruchtkasten» Stuttgart, unter anderen.
Als neugierige, leidenschaftliche Musiker haben Yseult Jost und Domingos Costa diverse Veranstaltungen konzipiert, in denen Musik und Tanz, Musik und Dichtung oder Musik und Malerei aufeinander treffen. Zutiefst überzeugt von der Kraft der Musik in der Gesellschaft haben sie Konzerte in sozialen Einrichtungen und in Gefängnissen wie Stammheim und Heimsheim gespielt.
Das Duo Jost Costa pflegt ausgefallene Programme, vielseitig und facettenreich. Das Ziel des Duos ist es, unbekannte Werke neu zu entdecken, die in Kombination mit bekannten Repertoirewerken dann neue, ungeahnte Perspektiven ermöglichen. In den letzten Jahren hat das Duo interdisziplinäre Abende konzipiert, z. B. Über Debussy, Wagner, Poulenc, den 1. Weltkrieg, unter anderen.
Im April 2016 hat eine Zusammenarbeit mit der spanischen Tanzkompanie Habemus Corpus zu einer neuen Choreographie des Sacre du Printemps von Igor Strawinsky geführt. Diese wurde von Publikum und Kritik mit Begeisterung aufgenommen. Ab dem Herbst 2016 entwickelt das Duo in Zusammenarbeit mit dem Landesmuseum Württemberg und der Stadt Stuttgart eine Reihe von Kinderkonzerten, die bereits 1’000 Grundschulkindern im Grossraum Stuttgart den Besuch eines klassischen Konzerts ermöglichte.

www.duojostcosta.com
    

Russischer Abend mit Musik und russischen Märchen

Samstag, den 22. Juni 2019 um 19.30 Uhr

Mit Olga Papikian (Sopran und Piano)
und Iryna Krasnovska (Piano)
und Gabriele Bucher (Sprachkünstlerin)

Olga Papikian – Sopran

Der musikalische Werdegang der in Moskau geborenen Pianistin und Sängerin Olga Papikian begann in ihrer frühesten Jugend: Bereits als Neunjährige trat sie regelmässig in ihrer Heimatstadt auf, sowohl als Solistin als auch mit verschiedenen Ensembles und Orchestern (u. a. mit den Uljanovsk Philharmonikern unter der Leitung von Andrey Boreyko).
Sie erhielt ihre Ausbildung zunächst an der Gnessin Musikschule für hochbegabte Kinder und anschliessend am Akademischen College des Moskauer Tschaikowsky Konservatoriums bei Prof. Tigran Alikhanov (Rektor des Moskauer Tschaikowsky Konservatoriums 2005–2009), welches sie mit Auszeichnung abschloss. Neben einer regen Konzerttätigkeit in Moskau und anderen Städten der damaligen Sowjetunion führten sie ihre Konzertreisen unter anderem nach Graz, Österreich (EPTA Konferenz) und nach Brasilien.
Konzertfach Klavier studierte Olga Papikian am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium bei Prof. Nikolai Petrov und absolvierte dort nachfolgend ein Aufbaustudium bei Prof. Igor Kotljarevsky. Während des Studiums nahm sie regelmässig an dem Meisterkurs für Klavier unter der Leitung von Prof. Hans Schicker (Musikhochschule Zürich) in St. Moritz (Schweiz) teil. Nach ihrem Abschluss am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium, den sie mit Auszeichnung bestand, unterrichtete sie von 2001 bis 2004 Klavier und Kammermusik am College des Tschaikowsky Konservatoriums.
Sologesang studierte Olga Papikian bei Prof. Valentina Sherbinina (Moskau, RU) und Prof. Hanno Blaschke (München, DE); anschliessend absolvierte sie ein Aufbaustudium bei Prof. Peter Brechbühler (Luzern, CH).
Sie ist in München als Klavier-und Gesangspädagogin (Städtische Musikschule Garching, VHS Hallbergmoos) tätig, ausserdem leitet sie regelmässig Meisterkurse für Klavier, Kammermusik und Gesang in München (Deutschland) und Moskau (Russland).
1997 gewann Olga Papikian den zweiten Preis des Wettbewerbs Newport International Piano Competition, Grossbritannien und spielte im Abschlusskonzert mit dem BBC National Orchestra of Wales unter der Leitung von Howard Shelley. 2001 erlangte sie das Diplom für Kammermusik beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach, Österreich. Ihr Klavierabend im Rahmen der internationalen Konferenz der Welt Klavierlehrer Assoziation (WPTA, 2009) und ihr Liszt-Album (Art Classic, 2006) wurden von dieser Organisation mit Ehrendiplom (Diploma of Excellence) ausgezeichnet.
Olga Papikian nahm an mehreren internationalen Festivals wie Russian Winter (Moskau, 2001), Musical Kremlin (Moskau, 2001), Internationales Bach Festival (Twer, 2002), Festival der Kroatischen Musik in Wien (2008), EPTA World Piano Conference (Novi Sad, Serbien, 2009) teil, sie ist Jurymitglied bei internationalen Klavier- und Kammermusikwettbewerben; sie feierte grosse Erfolge in den renommiertesten Konzertsälen Russlands und Europas nicht nur als Solopianistin, sondern auch als Mitglied der verschiedenen Ensembles, mit mehreren Orchestern (u. a. mit dem BBC-Orchestra) und zusammen mit verschiedenen Instrumentalisten und Sängern. Ihr Klavierrepertoire ist sehr vielseitig und umfasst eine grosse Spanne von Bach über die Wiener Klassik und Romantik bis hin zur Moderne.
Seit 2005 lebt Olga Papikian in Deutschland und ist als freischaffende Künstlerin (Pianistin und Sängerin) tätig.

Aufnahmen:
CDs: Klavier solo und Kammermusik (Russland, Deutschland, Schweiz, USA)
Rundfunk Live-Aufnahmen: Radio Kultura, Radio Orfeo, Moskau, 2005
Fernsehaufnahmen: Recital, Brazilian TV, 1995; Musical Kremlin, TV Kultura 2001

www.papikian.net

Olga Papikian

Iryna Krasnovska – Piano

Iryna Krasnovska besuchte die Fachmittelschule für Musik für hochbegabte Kinder in Charkow (Ukraine), die sie mit Goldmedaille abschloss. Sie nahm an Meisterkursen bei Klaus Hellwig (Berlin), A. Jasinski und Piotr Andrzhewski (Polen), Lew Naumow (Moskau), Peter Schreier, Sir Thomas Allen und Malin Hartelius teil. Schon früh erzielte sie Erfolge bei internationalen Solo- und Kammermusikwettbewerben. Iryna Krasnovska begann 2001 ihr Studium an der Hochschule für Musik Basel bei Prof. Adrian Oetiker, 2007 erwarb sie ihr Konzertdiplom mit Auszeichnung.
Zahlreiche Konzerte als Solistin und Kammermusikerin mit begeisterter Resonanz bei Publikum und Presse führten Iryna Krasnovska u. a. in die Ukraine, nach Russland, Israel, Deutschland, Österreich, in die Schweiz, nach Südkorea und Japan. Sie konzertierte als Solistin mit namhaften Orchestern wie dem Philharmonischen Orchester Charkow, der Philharmonie Südwestfalen, dem Musikkollegium Winterthur und dem Sinfonieorchester Basel sowie in der Tonhalle Zürich und im KKL Luzern, mit Dirigenten wie Bernard Labadie, Giampaolo Bisanti, Marc Kissoczy, Thomas Füri, Giuliano Betta, Erik Nielsen etc.
Sie widmet sich auch  intensiv der Liedbegleitung, vor allem mit Vesselina Kasarova verbindet sie eine intensive Zusammenarbeit. Viele künstlerische Anregungen in dem Bereich erhielt sie in Zusammenarbeit mit Gerard Wyss, Bjorn Waag sowie Werner Güra. Als Mitglied des musikalischen Teams am Theater Basel war sie in zahlreichen Liederabenden und solistischen Rezitals zu hören. Bei der grossen Tournee des Theater Basel in Japan im 2012 waren ihre Interpretation der Rezitative in «Le Nozze di Figaro» sowie die Rezitals in Tokyo und Nagoya von der japanischen Presse hochgelobt.
Iryna Krasnovska ist Erstpreisträgerin des RAHN-Musikpreis-Wettbewerbs Zürich für Klavier solo 2004, des Concours d’Interprétation Musicale de Lausanne 2005 und die Gewinnerin des Rotary-Prix für Klavier 2005 sowie des Migros-Studienpreises mehrfach. CD-Einspielungen liegen u. a. bei MDG (Dabringhaus & Grimm) vor. Rundfunkaufnahmen für Radio Suisse Romande und DRS2. «Supersonic Award»-Auszeichnung (Pizzicato-Luxemburg) für ihre Kammermusik-CD bei MDG (mit Werken von Gustav Jenner).

www.irynakrasnovska.com

Irisch-keltisches Konzert Gruppe Golasavadin 

Samstag, den 31. August 2019 um 19.30 Uhr

Die Gruppe Golasavadin (Gabriele Bucher und Ainjali Sabine Meyer) nimmt die Zuhörer mit Liedern und Geschichten mit auf eine Reise in die mystische Anderswelt der keltischen Kultur. Neue Lieder und Geschichten erwarten uns.

Feurige Gitarrenmusik trifft klassischen Gesang 

Samstag, den 19. Oktober 2019 um 19.30 Uhr

Mit Linda Eberlein – Sologitarre und Gesang

Linda Eberlein – Klassische Gitarre und Gesang

Linda Eberlein ist eine Gitarristin aus Berlin, bekannt für enorme Expressivität und ihren singenden Ton auf der Gitarre.

Studiert hat die Musikerin klassische Gitarre an der Hochschule für Musik Basel bei Prof. Pablo Márquez, zuvor an der Hochschule «FRANZ LISZT» Weimar bei Prof. Thomas Müller-Pering, am Conservatorio Superior de Salamanca bei Hugo Geller und an der Musikakademie Kassel bei Michael Tröster und Wolfgang Lendle. Sie gewann 2012 den 2. Preis im internationalen «Festival de Guitarra Cordoba», 2009 den 1. Preis im «Certamen internacional de Guitarra Ciudad Llerena» in Spanien und erhielt Stipendien des Erasmus und DAAD. 2008 wurde sie Finalistin im Deutschen Musikwettbewerb in Bonn.

Meisterkurse aktiv bei dem Pianisten Ferenc Rados, dem Schlagzeuger Pierre Favre, den Sängern Hans Peter Blochwitz, Kurt Widmer und Tomy Leichtweiss, sowie auch bei den Gitarristen Manuel Barrueco, David Russel, Oscar Ghiglia, Alvaro Pierri, Zoran Dukic, Pavl Steidl, Joaquín Clerch, Roberto Aussel und Ricardo Gallén sind Teil ihrer musikalischen Laufbahn.

Linda Eberleins Solorepertoire erstreckt sich vom 16. bis ins 21. Jahrhundert. In ihren Konzerten stellt sie neben traditionell gespieltem Repertoire auch unbekannte und selten aufgeführte Werke vor, wie die Vihuela-Fantasien des Renaissancekomponisten Esteban Daza, klassische Lieder aus Orient und Okzident und zeitgenössische Musik.

Linda Eberlein lebt in der Schweiz.

Linda Eberlein

www.linda-eberlein.com

Piano-Solorezital mit Valfrido Valeri
und seinem neuen Programm

Samstag, den 9. November 2019 um 19.30 Uhr

Musica Divina e Poetica

Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen
Aristoteles (384-322 v. Chr.)

Unbekannte Werke aus der Schatztruhe der Klassik

Valfrido Valeri

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.