mit Roumiana Kirtcheva – Piano und Ljupka Rac – Sopran | Sonntag, den 6. Dezember 2026 um 17.00 Uhr
Roumiana Kirtcheva – Piano und Ljupka Rac – Sopran
Sonntag, den 6. Dezember 2026 um 17.00 Uhr

Programm
Franz Liszt
Tre sonetti di Petrarca, s. 270
Pace non trovo
Benedetto sia l’giorno
I‘ vidi in terra angelici costumi
Vincenzo Bellini
Sei Ariette da camera
1. Malinconia, ninfa gentile
2. Vanne, o rosa fortunata
3. Bella Nice, che d’amore
4. Almen se non poss’io
5. Per pietà, bell‘ idol mio
6. Ma rendi pur contento
Ottorino Respighi
Quatro rispetti toscani
1. Quando nasceste voi
2. Venitelo a vedere ‚l mi‘ piccino …
3. Viene di là, lontan lontano …
4. Razzolan, sopra a l’aja, le galline …
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Anmeldung erbeten bis Samstag, 5. Dezember 2026
Roumiana Kirtcheva – Piano
Roumiana Kirtcheva wurde in Bulgarien geboren, wo sie früh mit dem Klavierspiel begann. Sie besuchte das Musikgymnasium in Plovdiv und studierte danach bei Dimo Dimov an der Staatlichen Musikakademie in Sofia Klavier sowie Kammermusik und Klavierbegleitung. Später folgte ein Studium bei Rada Petkova an der Hochschule für Musik in Bern/Biel und sie schloss das Konzertdiplom «Mit Auszeichnung» ab. Sie ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe: Strasbourg, Piano 80 in Winterthur, Salerno und Ústí nad Labem. Wichtige künstlerische Einflüsse bekam sie durch Vera Gornostaeva, Malcolm Bilson, Claude Helffer, Herbert Henk und Andreas Steier. Wichtige Kammermusikarbeit erfolgte mit Detlef Hahn, Pieter Wispelwey, Maria Kliegel, Catherine Vickers und Barbara Schlick. Als Solistin und Kammermusikerin gab sie Konzerte in Bulgarien, der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Italien, Tschechien, Ex-Jugoslawien, Griechenland und der Türkei. Seit 2003 ist sie Dozentin für Lecture Instrumentale an der Haute Ecole de Musique de
Genève/ Neuchâtel und seit 2009 Klavierlehrerin an der Musikschule Biel.
Ljupka Rac – Sopran
Ihre musikalische Grundausbildung begann im Alter von sechs Jahren mit Klavierunterricht in Serbien, später studierte sie Gesang an der Nationalen Musikhochschule namens Peter Tschaikowski in der Ukraine. Ihr Master-Studium in Music Performance an der Zürcher Hochschule der Künste schloss sie mit Auszeichnung ab. Am Zürcher Musikfestival «Herbst in der Helferei» trat sie als Solistin mit dem Orchester «Stringendo» auf. 2013 nahm sie als Solistin am Dirigierworkshop des Chefdirigenten der Tonhalle Zürich, David Zinman, und an der Aufführung von Mahlers 4. Sinfonie teil. Zudem nahm sie auch an Workshops von Patrick Lange und Ulrich Windfuhr teil. Ljupka Rac ist Preisträgerin der Marguerite Meister Stiftung, Finalistin des «Zinka Milanov»-Wettbewerbs 2016 in Rijeka/Kroatien, Finalistin des «Capri Opera Festival»-Wettbewerbs 2022 für die Rolle der Nedda («I Pagliacci», Leoncavallo) in Italien und Preisträgerin (2. Preis ) des «Maria Labia»-Wettbewerbs 2021 in Malcesine/Italien. Seit der Saison 2013/14 war sie auf der Bühne vom Theater Orchester Biel-Solothurn zu erleben. Dort sang sie die Rollen von Woglinde in der Oper «Rheingold» (Wagner), La Primadonna in «Le convenienze ed inconvenienze teatrali» (Donizetti), Rusalka in «Rusalka» (Dvořák), Violetta in «La Traviata» (Verdi), Alcina in «Alcina» (Händel), Leila in «Les pêcheurs de perles“ (Bizet) sowie Giunia in «Lucio Silla» (Mozart). Ljupka Rac belegte Meisterkurse bei namhaften Künstler:innen wie Stefania Bonfadelli, William Matteuzzi, Bernadette Manca di Nissa, Alexander Vedernikov, Vincenzo Antonio Manno und Marijana Mijanovic.
